Ob als Neujahrsvorsatz, als Ausgleich oder um die Bikinifigur für den Sommer zu perfektionieren — die Gründe Sport zu betreiben sind vielseitig. Genauso vielseitig ist auch das Angebot an Fitness-Apps, Fitness-Trackern und Sportuhren. Du fragst dich: Was ist nun der Schlüssel zum Erfolg? Die Antwort erfährst du hier.

Fitness-App: günstig und benutzerfreundlich

Der Vorteile liegen hier im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand: Dein Smartphone hast du wahrscheinlich ständig bei dir. Warum es also nicht für Sport und Fitness verwenden?

Vorteile

Gerade wenn du Sport als Freizeitbeschäftigung betreibst, sind Apps ideal. Sie sind einfach über das Smartphone zu bedienen und nicht allzu kostspielig. Du musst also kein teures Equipment kaufen. Außerdem sind die meisten der Apps bereits um ein paar Euro zu haben oder generell kostenlos.

Die Fitness-Apps haben viele praktische Funktionen, wie zum Beispiel die automatische Integration von Trainingsplänen sowie Online-Communities, mit der du deinen Fortschritt teilen kannst.

Nachteile

Viele Apps (vor allem Lauf-Apps) sind ausgezeichnet im Messen der Laufgeschwindigkeit oder Streckenangaben. Bei anderen Werten wie Pulsfrequenz kommt es jedoch immer wieder zu Ungenauigkeiten. Um hier bessere Ergebnisse zu erzielen, müsste man teures Zusatzequipement kaufen. Ein weiterer Nachteil ist, dass der Betrieb der App deinen Akku förmlich auffrisst. Vor allem bei der Verwendung von GPS.

Beispiele

Handys können ideal bei Fitness eingesetzt werden

Runtastic: Eine der besten Apps für Läufer. Hier kannst du deine Laufstrecke mit GPS tracken und beobachten wie du dich verbesserst. Die kostenlose Version hat allerdings deutlich weniger Funktionen als die kostenpflichtige. Ein Vorteil ist hierbei die riesige Community von über eine Million Usern!

FitNotes: Diese App ist etwas breiter aufgestellt als Runtastic. Egal ob Kraftsport, Cardio oder Laufen – mit FitNotes kannst du deinen Fortschritt bei einer Vielzahl an Sportarten messen. Auch Kalenderfunktionen und persönliche Trainingsroutinen können in dem Programm erfasst werden. Ideal für Personen, die all ihre sportlichen Aktivitäten an einem Ort  im Blick behalten wollen!

Jefit: Diese App beinhaltet eine gigantische Auswahl an verschiedenen Fitness-Übungen inklusive Bildern und Trainingsroutinen. Du kannst aus über 1.000 Übungen auswählen und deinen Fortschritt tracken. Gamification und die Möglichkeit, deine Resultate mit deinen Freunden zu teilen sorgen für zusätzliche Motivation!

Tipp: Dir fehlt noch das passende Handy zur Fitness-App? Eine Auswahl an günstigen refurbed™ Smartphones findest du hier.

Fitness-Tracker: Die All-In-One-Lösung.

Eine gute Mischung für den Alltag sind die Fitness-Tracker. Du siehst sie mittlerweile auf vielen Handgelenken. Wichtig zu wissen ist hierbei, dass auch Smartwatches wie die Apple Watch als Fitness-Tracker verwendet werden können. Die Übergänge sind hier fließend.

Vorteile

Auch Smartwatches können als Fitness-Tracker verwendet werden

Funktionen wie Schrittzähler und Pulsmesser sind in den meisten Geräten bereits enthalten. Zusätzlich kann ein Fitness-Tracker auch im Alltag getragen werden, da viele Modelle auch ein elegantes Äußeres aufweisen. Zudem sind sie zumeist sehr klein und echte Leichtgewichte, womit die Produkte beim Sport nicht störend sind. Außerdem gibt es oft einige interessante Zusatzfunktionen, vor allem bei Smartwatches.

Nachteile

Sport ist nur ein Teilbereich der Smartwatches bzw. Fitness-Armbändern. Für die meisten Geräte ist allerdings immer noch ein Smartphone notwendig um die Daten auszulesen. Außerdem haben nicht alle Fitness Armbänder auch eine GPS-Funktion. Dafür brauchst du erst recht wieder ein Smartphone.

Beispiele

Gute Fitness-Tracker sind zum Beispiel Fitbit Charge 2 oder der Garmin Vivosmart Hr+. Alternativ können natürlich auch Smartwatches verwendet werden. Eine Liste von günstigen refurbed Smartwatches findest du hier.

Sportuhr: Für alle, die es ernst meinen.

Diese Uhren sind tatsächlich für den Sport gemacht. Wer eine Uhr nur fürs Training sucht, ist in dieser Kategorie genau richtig.

Vorteile

Manche Sportuhren können zum Schwimmen verwendet werden

Praktisch alle Sportuhren haben die wichtigsten Funktionen integriert. Das GPS ist oft genauer als bei Smartphones oder Fitness-Tracker. Bei manchen Geräten erfolgt die Blutdruckmessung ganz klassisch über einen präzisen Brustgurt oder modern über optische Messung am Handgelenk. Die Uhren sind für verschiedenste Sportarten geeignet, manche sogar zum Schwimmen.

Nachteile

Die Modelle haben zumeist ein großes Display, was sie schon rein optisch nicht so alltagstauglich machen. Zudem sind gerade Geräte, die mehrere Funktionen bieten einfach teurer und nicht so vielseitig einsetzbar wie etwa Smartwatches, die eine Fülle an Zusatzfunktionen bieten.

Beispiele

Gute Sportuhren sind zum Beispiel die Polar M400, die Garmin Forerunner 920XT oder die TomTom Runner Cardio 2.

Fazit

So weit, so gut. Jetzt weißt du was es alles gibt, doch vielleicht bist du nun genauso schlau wie davor. Für welche der Optionen du dich entscheidest hängt aber ganz von dem Einsatzgebiet, deinen Ambitionen und deinen Budget ab. Betreibst du Sport oder Fitness eher als Hobby, so reichen Fitness-Apps oder Fitness-Tracker vollkommen aus. Gerade Smartwatches können hier einen guten Kompromiss darstellen, da sie auch abseits des Sports verwendet werden können. Zudem sind Fitness-Apps sehr günstig und daher perfekt für Einsteiger.

Für alle, die große Ambitionen haben und den Sport richtig ernst nehmen, sind Sportuhren zu empfehlen. Diese sind zwar etwas teurer, dafür aber bestens auf die Bedürfnisse abgestimmt.

Und wenn du nicht nur fit sein willst, sondern auch auch nachhaltig, dann können wir dir unsere refurbed Smartphones und Smartwatches ans Herz legen. Diese sind vollständig erneuert, kommen mit mind. 12 Monaten Garantie und gratis 30-Tage-Testphase. Günstige refurbed Smartphones findest du hier und preiswerte Smartwatches hier. Schaue gleich vorbei — vielleicht ist ja was dabei für dich!


Ich bin so viel mehr, als du auf den ersten Blick siehst. Eine Selbstreflexion von unserem Mitarbeiter des Monats: dem refurbed™ iPhone 7.



Du gibst dein Bestes

Wenn ich mein Leben so betrachte, sorge ich eigentlich in jedem Augenblick meines Daseins für Freude, Spannung – einfach für das große Entertainment. Ja gut, wir wissen es alle, ich werde auch älter und das hinterlässt seine Spuren, aber ich schmeisse mich trotzdem in Schale, um attraktiv für dich zu bleiben. Jeden Tag lerne ich dazu, werde schneller und kenne dich und mich besser. Getrieben von der ständigen Angst ausgetauscht zu werden, nicht gut genug zu sein, lebe ich praktisch von Tag zu Tag. Egal an welchem Ort und zu welcher Zeit verrate ich dir alles, was du wissen willst. Ich bin dein Partner für alles – immer einsatzbereit.
Einfach der perfekte Mitarbeiter.


Face to Screen

Wenn ich ehrlich sein soll, existiert das Wort Freizeit seit Längerem nicht mehr in meinem Wortschatz. Ich versuche am Ende des Tages meine letzten 10 Prozent zu geben, bei brennende Hitze oder klirrende Kälte. Wenn andere schlafen bin ich hellwach, nur um der Erste zu sein, den du morgens sieht. Fehlen dir die Worte? Kein Problem, ich vervollständige deine Sätze.
Klingt so als würde ich dich wirklich gut kennen und auch jede freie Minute mit dir verbringen. Du hast recht – denn im Durschnitt sehen wir uns sogar bis zu 88 Mal pro Tag. Nur wir beide, Face to Face – Pardon, ich meine natürlich Face to Screen.


Der Durchblick

Ich weiß, du dachtest, ich bin einfach nur jemand, der versucht sein Bestes zu geben, um sich selbst einen nachhaltigen Platz in der Welt zu sichern. Es ist aber nicht nur das – es geht nicht nur um dich und mich. Es geht um viel mehr, um das große Ganze. Ich möchte nicht nur für uns beide das Beste. Ich will vorausschauend sein und das Wesentliche im Blick behalten. Nachdem ich das verstanden habe war mir alles klar – es fiel mir wie Schuppen von der Frontkamera. In einer Welt, in der sich Trends rasant verändern, muss man dafür sorgen, das gewisse Etwas mitzubringen und beizutragen. Seinen eigenen Beitrag dazu leisten, dass Dinge sich zum Besseren wenden.


Das Erfolgsrezept

Ich bin natürlich weiterhin mein bestes Ich und versuche gleichzeitig unsere Umwelt, die Natur zu schützen. Sorge für ein nachhaltigeres Zusammenleben und kann mit einem ruhigen Gewissen sagen: Ich blicke selbstbewusst in die Zukunft und vereine die neueste Technologie mit einer umweltbewussten Einstellung. Ich habe meine Chance ergriffen und sie genutzt.

Ich bin wie neu, nur besser. Ich bin das refurbed™ iPhone 7.

Mein Angebot an dich:

Rund um uns herrscht Finsternis. Nur das Ticken meiner Uhr erinnert mich daran, dass die Zeit nicht völlig stillsteht. Eine Stimme klingt durch den Raum: „Noch 60 Sekunden… 30, 20…“. Jetzt wird es ernst.

Ich schlucke, irgendwie fühlt sich mein Mund trocken an. Mein Herz klopft immer schneller. Die Anspannung des stundenlangen Wartens treibt mir Schweißperlen auf die Stirn. Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnet sich die Türe. Aus den Augenwinkeln sehe ich die Kameras, die versuchen, die letzten Momente vor dem großen Auftritt einzufangen. Ich bin irgendwie erleichtert, dass das Warten nun vorbei ist. Die Nervosität legt sich — jetzt oder nie: Das Spektakel nimmt seinen Lauf.

Doch was bedeutet es genau, an einer großen Fernsehshow teilzunehmen?

8 Monate zuvor

Zwei Monate vor dem Aufzeichnungstermin erfuhren Peter und ich, dass wir bei der PULS 4 Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“ teilnehmen werden. Als Start-up mit relativ hohen Wachstumsraten hatten wir uns schon gute Chancen ausgerecht. Als wir offiziell informiert wurden, dass wir teilnehmen können, haben wir uns aber natürlich trotzdem sehr gefreut. Die anfängliche Freude wurde allerdings schnell durch etwas Stress verdrängt.

Ungünstigerweise hatte Peter nämlich genau vor der Aufzeichnung eine dreiwöchige Reise nach Madagaskar gebucht. Dort besuchte er auch unsere Partner von Eden Reforestation Projects, um mit ihnen Bäume zu pflanzen. Im Endeffekt blieb uns somit nur eine Woche an gemeinsamer Vorbereitungszeit.

Vorbereitung ist alles

Was im Fernsehen oft ganz locker und spontan aussieht, ist in Wahrheit aber strikt durchgeplant. Peter und ich wollten bei dem Auftritt nichts dem Zufall überlassen, weswegen wir unseren Pitch und die Story zuvor mit einem Pitchtrainer durchgegangen sind. Er gab uns noch wertvolle Tipps bezüglich Aussprache, Mimik, Gestik und wie sich Peter und ich zu einander verhalten sollten. Er meinte zum Beispiel, dass es professioneller aussieht, wenn derjenige von uns beiden, der gerade spricht, etwas vor dem anderen steht. Somit ist die gesamte Aufmerksamkeit auf dem Sprecher.

Obwohl das Gerüst für unseren Pitch schon stand und wir schon mehrere Male gepitcht hatten, war es eben etwas anderes im Fernsehen unter heißem Scheinwerferlicht und umgeben von 6 Kameras zu pitchen. Ich war zwar im Vorhinein nicht richtig nervös, trotzdem gaben mir die Trainingssessions ein Gefühl von Sicherheit. Und ich bin mir sicher Peter ging es genauso.

Im ungünstigsten Moment

Am Vortag des Drehs hatten wir extra einen Freund gebeten, mit seinem Kombi in unser Büro zu kommen, sodass wir unser Bühnenbild einladen konnten, um es am nächsten Tag in der Früh zum Studio fahren zu können. Also parkte unser Freund sein Auto in unserem Hof. Doch natürlich passieren Pannen immer dann, wenn man sie am wenigsten braucht. Was wir nicht wussten: Der Hof wird jeden Abend zugesperrt und der Kombi unseres Freundes somit eingesperrt. Am nächsten Tag mussten wir allerdings schon um 8 Uhr in der Früh im Studio im 3. Bezirk in Wien sein. Da am Abend keiner der im Büro war, musste Peter extra zum Verwalter unseres Büros nach Hause fahren, um das Auto inklusive unsers Bühnenbildes wieder zu befreien.

Das Bühnenbild

Uns war ebenfalls klar, dass nicht nur wir zu sehen sein werden, sondern dass jedes Start-up auch das Bühnenbild gestalten kann. Viele Teams stecken hier wirklich viel Aufwand hinein. Als wir in den PULS 4 Studios waren konnte ich gar nicht glauben, was manche Leute alles mitbringen. Mein persönliches Highlight war ein ganzes Klo, das extra für den Dreh angeliefert und aufgebaut wurde.

Da wir in der letzten Woche vor dem Drehtermin schon im Stress waren und natürlich auch Kundenanfragen beantworten musste, haben wir (eher aus Not als aus Kalkül) einfach weiße Boxen besorgt und unser Logo, sowie unsere Verkaufsargumente draufgeklebt. Simpel, aber es funktioniert. Im Studio achteten wir darauf, dass die Boxen mit Logo und ein mitgebrachter Laptop so positioniert sind, dass sie möglichst gut und viel auf den Aufnahmen zu sehen sind.

Warten, warten, warten

Die Ankunft im Fernsehstudio war ziemlich chaotisch. Überall waren Leute, die (verständlicher Weise) angespannt waren und vor lauter Aufregung auf und ab liefen. „In 10 Minuten kommt ihr in die Maske.“, sagt eine Mitarbeiterin zu uns. 20 Minuten später saßen wir immer noch da und warteten. Peter und ich nutzten die Zeit um nochmal den Pitch durchzugehen. Nachdem ich dem Pitch schon zum 100. Mal durchgesprochen habe, kamen die Wörter schon wie von selbst aus mir. Trotzdem war ich angespannt bei dem großen Auftritt irgendetwas zu vergessen. Nach der Maske gingen wir, mit langen Wartezeiten, durch verschiedene Räume. In einem wurden die Szenen mit unseren mitgebrachten Freunden gedreht und im nächsten wurden wir zu unserer Geschäftsidee interviewt. Und schlussendlich kamen wir in einen dunklen Raum. Das Warten dort schien kein Ende zu nehmen. Die lange Stille wurde nur durch eine Stimme unterbrochen: „Noch 60 Sekunden… 30, 20…“

Das Erfolgsmodell

Mittlerweile liegt 2 Minuten 2 Millionen schon fast ein Jahr zurück. Viel hat sich in der Zwischenzeit getan. Wir sind gewachsen und die große Anzahl unserer zufrieden Kunden zeigt uns, das wir auf dem richtigen Weg sind. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit unseren vollständig erneuerten Handys, Laptops und Tablets einen wichtigen Beitrag zu Unterstützung unserer Umwelt leisten. Für alle die es noch nicht wissen: refurbed Geräte sind 100% nachhaltiger und bis zu 40% günstiger. Eine Win-Win Situation, die einzigartig ist. 

PS: Was ein refurbed iPhone so alles kann, erfährst du hier

Fotos © Gerry Frank

So sehen unsere Geräte aus: